Three Voices

Kunsthaus Zug

Marianne Schuppe (Stimme) Andrea Wolfensberger (Video) Peter Vittali (Bühne-Licht-Ton)
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Grundriss Oberlichtsaal Norden mit Lichtinstallation

Dieser Raum hat nur ein Seitenfenster und Oberlicht. Weisse und gelbe Leuchtstoffröhren hinter dem Seitenfenster im Aussenbereich erzeugen farbige Schatten hinter der Interpretin und den Lautsprechern. Die Leuchten befinden sich direkt hinter einer Fensternische und sind für das Publikum nicht sichtbar. Das seitlich einfallende Licht ist die einzige Raumbeleuchtung, deren Intensität und Farbigkeit sich im Laufe der Abenddämmerung ständig verändert.


Laempchenv1.jpg Im Innenraum wurde nur ein einziges Element hinzugefügt: eine kleine Gipslampe mit sehr hellen, weissen Leuchtdioden zur Beleuchtung der Partitur. Die Lampe wurde an einem dünnen Nylonfaden aufgehängt und schwebte über dem Kopf der Interpretin. Durch die Verwendung von Leuchtdioden war kabellose Akkuversorgung möglich.


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Kurz vor der Aufführung.

Das gelbliche Licht, das durch das Seitenfenster sieht aus wie Sonnenlicht, stammt aber von der Lichtinstallation im Aussenraum. An diesem Tag war es regnerisch und grau, das scheinbare Sonnenlicht wurde während der Abenddämmerung immer deutlicher sichtbar. Am Ende des Konzerts war die Bühne nur noch von diesem Licht beleuchtet. Es entstanden rötlich-grünliche Schatten an den Wänden, obwohl weder rote noch grüne Lampen verwendet wurden.


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Konzert (Fotomontage)

Das gelblich-weisse Neonlicht wirft erstaunlicherweise zarte, grünlich-rötliche Schatten auf die Wand hinter der Interpretin, es entsteht eine Art Wandmalerei. Dieser Effekt ist photografisch kaum festzuhalten und wurde hier zum besseren Verständnis künstlich verstärkt.






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Videoinstallation Hitzewelle

Das Museum ist "leer" während einer Umbauphase. Die beiden Videoinstallation und die Lichinstallation sind die einzigen Arbeiten im Museum.